Die große Verwandlung

 

 

Heute ist Wahl und wir haben eine Wahl: Entweder das alte
‘Merkel wählen -Tote zählen’
oder das Neue Zeitalter

Wählen wir unser altes und ewig junges geistig-seelisch-kulturelles Vaterland

Germanien

 

Ich will es. Sagt der Mann.

Ich lasse es geschehen. Sagt die Frau.

 

s Bestandsaufnahme – Zukunftspläne

Ein Gespräch zwischen zwei alten Seelen, einem Mann Armin und einem Weib Leni.

Armin: AF hat bzgl. Frauenartikel Impulse für das Aufarbeiten dieses Themas gegeben. Wobei das aus meiner Sicht nur eine Annäherung werden kann und keine Lösung für das Dilemma, da wir hier nur Ideale und Wünsche manifestieren können und die Substanz vermanscht ist.

Leni: Weil die Substanz eben total vermanscht ist, möchten wir uns mal dran machen, das aufzuarbeiten. Wenigstens einen Versuch: Alles auf den Tisch! Wenn wir es nicht tun, wer dann?

Armin: Um ehrlich zu sein, habe ich aktuell auch keinen richtigen inneren Impuls, um dieses Thema tiefer zu beackern, da ich nicht das Gefühl habe, dass das hier auf fruchtbaren Boden fallen wird.

Leni: Das gebe ich dir Recht, es konnte nichts auf fruchtbaren Boden fallen, weil es keinen solchen mehr gab. Die weiblichen Energien waren bis auf 20 % runtergewirtschaftet. Ob nun bloß bei mir, oder generell die weiblichen Energien, das weiß ich nicht, ich glaube eher letzteres. Darum müssen wir versuchen, uns das was uns bewegt, rückhaltlos anzuschauen, Fehlentwicklungen zu erkennen und abzustellen, um so den Boden wieder fruchtbar zu machen im wahrstem Sinne.

Armin: Außerdem sorgt mein allgemein doch eher schlechtes Bild von den Frauen hier aufgrund deren Verhalten auch nicht gerade für Objektivität.

Leni: Das geht mir genauso in umgekehrter Richtung. Ihr Männer kennt die Weiber und wir Weiber kennen die Kerle – und zwar beiderseits zur Genüge. Hier steht es 1:1

Armin: Darüber hinaus wäre da noch die Frage/Sache der verschiedenden Betrachtungsebenen, soll heißen das Verhältnis von allein stehenden Frauen und Männern, beide in einer Beziehung und dann noch mit Kindern. Das führt alles zu anderen „Ergebnissen“.

Leni: Klar, das sind ganz unterschiedliche Welten! Und doch gibt es nur eine Grundlage, auf der alles aufbaut. Nämlich alles fußt im Grunde auf dem KIND. Aus einem DER und einem DIE wird ein DAS. Ein DAS ist ein neuer Anfang des Lebens. Das Ziel ist immer ‚neues Leben‘ und es zu erhalten, um sich selbst zu erhalten. Sieh es mal so rum: Ein Seele, also ein bewusstes, gestaltloses Sein wartet auf einen Erzeuger und eine Gebärerin in der Polarität, um einen Körper zu bekommen.

Wir meinen in unsere festen Welt, dass wir uns Kinder anschaffen, um sie zu besitzen, vielleicht um mit ihnen zu glänzen, um sich dann öfters über sie zu ärgern, aber die Impuls geht möglichlerweise mehr als wir denken, von einer Seele aus, die geboren werden will.

Armin: Ich sehe das auch mit meiner männlichen Programmierung und als alte Seele mit meinen Erfahrungswerten aus vergangenen Spielen und daraus entstandenen Vorlieben und Abneigungen.

Leni: Ist schon klar und auch okay, das geht ausnahmslos allen so und wir sind ja hier, um ‚alle Möglichkeiten‘ auszutesten, nicht nur die scheinbar ‚normalen‘. Denn das Normale muss nicht unbedingt auch weise sein: Ein Musel nimmt sich 4 Frauen und bringt es dann auf 20 Kinder, das ist bei denen auch normal, also was soll man drauf geben? Das ´Normale‘ ist nicht selten krank oder tierisch, auf jeden Fall unbewusst und damit triebgesteuert.

Armin: Deshalb bin ich wohl auch Einzelgänger hier und jetzt und lebe allein. Das „Arbeiten an Beziehungen“ bin ich unterbewußt wohl müde bzw. habe es satt, mich diesbezüglich im Kreis zu drehen (und brauche das wohl somit auch nicht mehr für meine Entwicklung hier).

Leni: Wobei ich mir sicher bin, dass deine unterbewusste Müdigkeit zum Thema damit zusammenhängt, weil hier nichts mehr im Lot ist zwischen den Geschlechtern. Eigentlich ist es ein bewusstes Nein, ein enttäuschtes genervtes Abwinken, aber eben darum, weil hier alles krank ist.

Armin: Allgemein ist aus meiner Sicht auch in Bezug auf Hyperboreers Beitrag folgendes zu sagen. Die Frau als Materie ist Träger von potentiellem neuem Leben, das per se ohne die männliche Seite nicht aktiviert wird. Es nützen dir bildlich gesehen 10 Kühe im Stall allein rein gar nichts.

Leni: Exakt definiert würde ich sagen.

Armin: Der Mann ist der „Träger des Lichts“ (Element Feuer), der die dunkle Materie (Element Erde) befruchtet (entzündet, erhellt) und damit zum Leben erweckt. Er setzt den Lebenskreislauf hiermit „in Gang“ bzw. hält ihn so weiter „am Leben“.

Leni: Jo, stimmt alles, denke ich auch. Sozusagen das göttliche Ordnungsprinzip, an dem das Leben und Weiterleben nicht infrage gestellt wird, solange das Element Feuer das Element Erde befruchtet.

Armin: In der Frau (als Gral, Gefäß, Schutzraum) wächst dann das neue aktivierte Leben heran und wird von ihr dann später auch ans Licht gebracht und gehegt.

Leni: Sozusagen natürliche Retorte und Brutkasten. Um es mit etwas Zynismus zu sagen. Wobei, wenn die geistige Wurzel der Frau zerstört ist, was sie ja ist (siehe 20 %) tatsächlich nichts anderes übrig bleibt als mehr oder weniger nett anzuschauende Brutkästen. Aber – ja es ist leider so. Daraus wäre zu folgern, dass wenn reines Feuer den reinen Schutzraum befruchtet, vollkommenen Wesen entstehen müssten. Aber es entstehen leider defizitäre, schwache und oft kranke Wesen. Das zeigt es muss Ursachen dafür geben.

Armin: Das sehen wir entsprechend als Spiegelbild auch in der Natur. Die Sonne („Mann“, Wärme=Feuer, Licht) belebt die Erde („Mutter“, Materie), die das Leben dann im Dunklen gedeihen und reifen lässt bis es stark genug ist und sich den Weg ins Licht bahnt (ausspriesende Pflanzen, geborene Tiere).

Leni: Die Tiere und Pflanzen sind ja soweit auch gesund, falls ein übereifriger Ökonom nicht dran herumpfuscht. Aber hier sprichst du auch nicht von Feuer, sondern von Sonne. Ist das nicht ein gewaltiger Unterschied? Nachtigall, ick hör dir trapsen! Deine Worte nochmal: Der Mann ist der „Träger des Lichts“ (Element Feuer), der die dunkle Materie (Element Erde) befruchtet (entzündet, erhellt) und damit zum Leben erweckt.

Kürzlich sah ich ein kleines Video, wo jemand drauf gekommen war, dass es nicht nur die 4 bekannten Elemente gibt: Feuer, Luft , Wasser und Erde sondern hier wurde etwas verfälscht. Statt Feuer wäre ursprünglich die Sonne das schöpferische Element gewesen. Ist das der Schlüssel zum Erkennen? Jetzt, in unserer kleinen geistigen Weltbetrachtung fehlt die Sonne, denn Feuer ist etwas anderes, etwas künstlich Wärmendes, aber vor allem etwas Zerstörendes. Wobei die Sonne zwar auch verbrennen und damit zerstören, kann, aber durch den Tag-Nacht-Rhytmus doch gewissermaßen in Schach gehalten wird.

In der Natur sehe ich eher die Sonne als lebensspendende Energie und die Blitze als zerstörende oder ordnende Energie. Wurde das ursprüngliche Element der Sonne als dem natürlichen Lebensspender absichtlich gegen das Feuer getauscht und damit die Menschheit getäuscht oder ist das ein normaler zyklischer Prozess? Ein weites Feld, darüber nachzudenken …

Die Sonne als der natürliche Lebensspender wird in der Schöpfung in Schach gehalten. Das Feuer wird nicht automatisch gesteuert, sondern von Menschen, von ‚Defizitären‘ , die sich wie in einer energetischen Abwärtspirale befinden – die darin verborgene Geisteswelt wird damit eine ganz andere, eine in sich hungrige. Eine Pseudowelt, eine defizitäre Welt, eine die auch nach Selbsterhalt und Vollkommenheit strebt, aber es ohne Sonne nicht kann. Das dunkle Zeitalter, in denen der Mensch nicht mehr von der natürlichen Sonne ‚gespeist wird‘ sondern von Kunstsonnen: Religionen, Ideologien, Dumm- und Falscherkenntnissen, künstlich hergestellter Ersatzbefriedigung auf jede Weise.

Wer dieses Kreislauf versteht, kann damit über ihn ‚hinauswachsen‘ und ausbrechen. Die dunkle Zeit, die die Spreu vom Weizen trennt. Die Spreu ist trocken, ohne Wasser (als Symbol des Weiblichen), aber das Weizenkorn birgt, selbst wenn es trocken ist, den Keim zum Leben in sich. Es hat das weibliche Element in sich vergeistigt und wurde so lebensfähig. Das heißt, es bleibt über sich und sein Vergehen hinaus.

Verbrennen darf es aber nicht. Die Ersatzsonnen – also die falschen Feuer verbrennt das Lebendige, wenn dort das Wasserelement fehlt, und da ist das Dienende, das Bewahrende, das Ausgleichende, welches ausgleichend das Feuer herunter regeln kann …

Du Armin, hast immer deine liebe Not mit den vielen Damen in deiner Umgebung, die dich regelrecht zur Weißglut bringen können. Ja, nicht nur die Sonne hat ihre Gegenkräfte in den falschen Sonnen, sondern leider auch das Wasser. Wird es nicht mehr vom reinen Sonnenlicht (von Gottes Licht) durchflutet, sondern nur noch von künstlichen Scheinwerfern erhellt, wird es bald trübe, brack, faul, giftig, zerstörend, tot.  Mmmmh, ich verstehe jetzt auch die große Not der aufgewachten Männer. Da zuckt das Schwert in der Hand. Mit dem Dritten Auge sieht man eben besser. So machen die falschen Sonnen auch jedes Wasser mit der Zeit faul.

Dann kommt der liebe Gott mit einem kleinen Töpfchen, wo er die noch Verwertbaren oder Lebendigen rein sammelt. Er findet sie schnell, weil sie das Licht der Erkenntnis jetzt in sich selber entzündet haben – und das Wesen aller Elemente samt des Elements der Sonne in sich vergeistigt haben.

Dann kommt die große Planierraupe …Was gibtś am Leben mehr zu verstehen? Die meisten ahnen noch nicht einmal, warum das Leben ein kostbares Geschenk ist und warum sie eigentlich hier sind,

Armin: Leni, du hast hier eine gute neue Betrachtungsweise aufgeworfen. Die fehlende (natürliche) Sonne als Element bzw. der Austausch/Ersatz dieses Elements durch das Feuer könnte das entscheidende Puzzleteil sein. Da kann ich inhaltlich mitgehen. Ohne Licht auch kein höherwertiges Leben. Und das Element „Feuer“ (männliches Prinzip) kann im „negativen“ Sinne dann auch wieder zerstören und damit reinigen (was dadurch dann wieder positiv ist) und dadurch wieder für eine neue saubere „Spielwiese“ hier sorgen. Es ist also „Fluch“ und „Segen“ in Einem als „schöpferische Zerstöungskraft“. Das sehen wir nach Waldbränden deutlich, alles wurde oberflächlich vernichtet und es ist nur noch verbrannte Erde übrig. Alles scheint damit oberflächlich tot zu sein (das alte Leben dort). Das Gegenteil ist aber der Fall, nach kurzer Zeit spriest hier dann neues reines Leben und alle alten Parasiten sind dort dann auch weg, die das alte Leben ehemals behinderten.

Leni: In der Natur sehen wir genau, wie es richtig läuft, aber manchmal bin ich zu unachtsam oder zu vernagelt, es zu verstehen.

Du sprichst hier von Licht, was wir noch nicht genug in Punkto Leben und Elemente angesprochen hatten, dabei ist das der springende Punkt. Klar, ein wenig Licht entsteht aus dem Feuer, wenn es finster ist und der Himmel zu. Oder Kerzen bringen Licht ins Dunkel, aber wenig. Was ist das gegen das Sonnenlicht? Warum wird ausgerechnet Sonne/ Licht, das alles entscheidende lebensnötige Element nicht genannt, als sich die alten Weisen ein passendes kleines Weltbild für uns ausgekaspert hatten? Die Bösewichte haben uns was vorenthalten und damit ganz raffiniert unseren Blick von der Sonne weggelenkt. Als wäre unser jetziger Zustand der eines ‚Nichtlebens‘, eines ‚Notlebens‘, den wir in unserer Kurzlebigkeit für das Ganze halten, weil wir uns anderes nicht vorstellen können.  Wir sind fokussiert worden auf die vier Elemente, die zum Überleben nötig sind, weil wir so programmiert wurden, gerade in der spirituellen Entwicklung den Fokus exakt darauf zu richten. Obwohl die Sonne nie aufgehört hat zu scheinen.

Armin: Hierbei ist natürlich außer Acht gelassen, dass alles Leben hier auf Terra per se nur eine Energieverdichtung ist, also niedrig schwingende und damit zu Materie stofflich „fest“ gewordene Energie. Das kann man ja auch am besten mit den 3 Aggregatzuständen von Wasser bildlich verdeutlichen und verstehen. Wasser kommt hier in abwärtsgerichteter Reihenfolge ja gasförmig als Dampf (höchste Teilchenschwingung), flüssig („mittlere“ Teilchenschwingung) und fest als Eis (niedrigste Teilchenschwingung) vor.  

 
Leni: Mit dem kleinem Unterschied, dass es in der Natur völlig automatisch laufende Prozesse sind. Das Göttliche schuf das System. Der männliche Geist definiert es und kann es willentlich dirigieren (damit spielen). Der weibliche Geist tut, verwirklicht, was ihm eingegeben ist, egal ob natürlich der künstlich. Das was man das ewige Ja des Weiblichen nennt, genau das auszubrüten was ihm eingegeben wird. Was gleichfalls bedeutet, wird dem Weiblichen etwas Schlechtes eingegeben, kann nichts Gutes rauskommen.
Damit ist aber erstmal das Prinzip erklärt (das tierische). Es würde voraussetzen, dass das Weibliche absolut willenlos wäre und keine eigene geistig/seelische Identität hätte. Das hieße noch unter Tierstatus, das hieße eine Biomaschine, in der Kinder hergestellt werden.

Armin: Der erste notwendige Schritt (also die Notwende) für eine Neuausrichtung ist meiner Meinung nach folgender. Beide Geschlechter müssen erst wieder voll zur Besinnung kommen und ihre „Lebensaufgabe“ und ihre natürlich zugehörigen „Bereiche“, also ihre normalen Wirkungskreise und ihren natürlichen Platz, wieder erkennen und als diese auch anerkennen also akzeptieren.

Leni: Ich denke darum sitzen wir hier. Das alles hat sich ja eine lange Zeit bewährt aber heute scheitert es. Du kannst einem in sich ungeordnetem System, ich will es nicht chaotisch nennen, sondern ‚tief durchmischt‘ und zwar absichtlich, nicht mit Oberflächenkorrekturen kommen. Es wäre eine Aufhübschung, aber keine innere Gesundung. Wer und was hat wem denn welche Lebensaufgabe und Bereiche gegeben? Bleibt alles, auch wenn es schwere Fehler aufweist, trotzdem wie in Stein gemeißelt? Ist die jetzt vergehende Schöpfung auch gleichzeitig das Ende aller Entwicklung oder bricht aus dem großen Yin Yang eine ganz andere Blüte hervor? Wir wissen es nicht. Würdest du als Chef einer Firma dem Mitarbeiter einen Führungsposten geben, der meint dass er dran ist, weil er naturgegeben wieder dran sein muss und darum auf seinen Anspruch pocht? Oder würdest ihn durch einen Jüngeren ablösen, von dem du weißt, dass er das noch besser machen könnte?

Vergleiche das Bewusstsein und das Wissen der Menschen heute mit dem von früher – und aus der Science-fiction-Zukunft. Wenn es keine Brüche gibt, gibt es keine Zukunft. Leben heißt Wirbel und nicht Stillstand. Die bloße Rückführung an die alte Ordnung scheitert an der Akzeptanz, Die Besinnung müsste rückwärts gewandt sein, was wahrscheinlich ein Ding der Unmöglichkeit ist, denn beide Geschlechter haben ihren freien Willen entwickelt, der jetzt erst richtig zutage kommt, wenn die Matrix-Sklaverei zerbricht. Die ‚Lebensaufgabe‘ müsste zu begründen sein, was auch von außen her kaum zu bewerkstelligen ist. Denn zum Leben kann niemand gezwungen werden, das JA zum Leben und zu seinem Fortbestand kann immer nur von innen kommen. Es bedeutet, ein gegenseitiges ‚sich-selbst-aufgeben‘ um etwas neues daraus entstehen zu lassen, aber kein einseitiges ‚sich-selbst-aufgeben‘.  Insofern schwierig, weil mir dann bewusst werden muss: Als Paar bin ich eins: Ich bin mein Mann, mein Mann ist ich.

Also das ‚Baumprinzip‘ in vollem Umfang, aber schwer vorzustellen mit zwei erweckten Bewusstseinen, die beide Freiraum wollen und brauchen. In der Phase der geistigen Blindheit ist das schwer vorzustellen, aber ich denke trotzdem, das es möglich ist. Weil die Menschheit jetzt in eine höhere Entwicklungsstufe geht, gibt es auch offene Freiräume. Teile der geistigen Welt werden uns wieder zugängig.

Die fast zerstörte Wurzel kriegt wieder ihren Freiraum, der ihr durch den Abfall ins dunkle Zeitalter genommen wurde. Das echte Weibliche kann wieder auferstehen. Die innere Sonne bescheint wieder die Wurzel.
Das heißt in der neuen Dimension hat das Männliche wie das Weibliche seinen eigenen Freiraum und sind trotzdem eins.

Algiz ist die Mannrune. Der Mann die Arme nach oben gestreckt. Die Rune der neuen Schöpfungsperiode heißt Zigla, Zwei Arme nach oben ausgebreitet zur Sonne, zum Bewusstsein, zum Licht – zwei Arme nach unten ausgestreckt zur inneren Sonne, zur Quelle, zum Sein. Erst kommt das BEWUSSTSEIN, dann die LIEBE. Anders ist es nicht möglich. Primär der Mann, sekundär die Frau. Jeder hat seinen Freiraum gemäß seiner Struktur. Alles perfekt, man muss es nur verstehen.

Armin: Dann hört automatisch auch der sogenannte „Kampf zwischen den Geschlechtern“ und das „sich seine Rolle erkämpfen müssen“ (vor allem hier die diesbezüglich „kranken“ Frauen) auf. Und beide Bereiche sind gleichwertig und ergänzen sich und machen die ganze Sache dann somit auch erst rund. Das bedeutet, der Mann ist primär für das „Äußere“ (außerhalb des Hauses) zuständig (deshalb ja auch Vaterland), also den Außenauftritt der Familie und Vertretung ggü. Dritten.

Leni: Soweit klar, nichts anderes ist das als der Vergleich mit dem Baum. Die Geschlechter müssen sich ihres Sinnes und Zweckes bewusst sein als Teil eines Ganzen. Der äußere Bereich Krone und Stamm, bildet gemeinhin den Baum. Er stellt was dar, aber an ihm arbeitet sich die Welt auch ab, er ist allen äußeren Stürmen ausgeliefert.
Die Wurzel und das Mark, das ist der Status der Frau, also etwas das nicht im Kampf steht mit der Welt, auch nicht so leicht im Fokus der (Fress)feinde. Allerdings gibt es innere Feinde.
Das weibliche Element ganz im Verborgenen?

Da kommt schon der allerheftigste und sehr verständliche Protest: Dann sind wir in Mullaland. Ab mit den kleinen Mädchen in einen schwarzen Sack, oben zubinden und fertig für‘s Leben. Vermutete Restlebenszeichen des Sackinhalts sind primitive Kinder, die in Abständen drunter hervorkrabbeln, denn aus Frauen wurden Kühe.

Also eine Lösung ist das nicht, wie minderbemittelte Wesen die Sache mit dem Baum verstehen könnten, es ist auch gänzlich etwas anderes. Die inneren Feinde: die fehlende innere Sonne im Männlichem.

Religion/Ideologie/Materialismus statt Gottverbindung.

Feuer statt Sonne, Lüge statt Wahrheit, Ersatz statt Original.

Ersatzgöttlichkeit=Ersatzmännlichkeit=falsche Weiblichkeit.

Aber nicht die Frauen sind das ‚Ende der Nahrungskette‘ des Bösen, sondern die Kinder und damit auch wieder die Männer. Die werden schlicht nicht mehr geboren außer von ‚Kühen‘. Können ‚Gottgleiche entstehen aus tierischen Weibern?‘ Wenn Männer den Frauen keinen Freiraum geben, bringen sie sich selber um, ohne es zu ahnen. Nur Kühe brauchen keinen geistigen Freiraum, Frauen entwickeln sich auf ihrem nicht-männlichen geistigem Territorim – nicht um den Mann zu zerstören, im Gegenteil um ihn zu erhalten. Mit dem Tod des Weiblichen stüber auch das Männliche. Zurückgerollt kann das System trotzdem nur von innen nach außen. Äußerlich die Lebensumstände wieder glattzubügeln oder auf eine frühere Ära zurückzudrängen, ist kein Fortschritt sondern Rückschritt.

Armin: Dort darf seine natürliche Autorität (das ist ungleich dem Begriff „Macht“, siehe auch Sun Tzu) auch von der Frau nicht unterminiert werden.

Leni: Wird es aber, wenn die Elternkräfte als solche nicht gereinigt werden, weil dann der innere Aufbau nicht mehr stimmt und es wäre nlchts als eine Art familiäres Sklavenystem.

Armin: Der Mann hat dort das Sagen und (vor allem bei wichtigen Dingen und Entscheidungen) das letzte Wort, er entscheidet somit auch über das Wohl und Wehe der Familie. Er muss im Notfall ja dann auch seinen Kopf hinhalten für das Wohl der Familie. Das entspricht auch seiner natürlichen (wertfreien) „energetischen Dominanz“ und der sich daraus ergebenden Verteidungsmöglichkeit.

Leni: Hier sprichst du wie ein Herr, der eine Familie besitzt und entsprechend über sie alleine verfügt. Ob das aber der richtige Weg ist? Welche Frau liefert sich dem aus? Da sind wir wieder bei der Kuh unterm Sack. Wir sehen gerade, wie diese alten Strukturen zusammenbrechen.

Armin: Das war früher auch nicht anders (siehe Thing, dort trafen sich auch nur die „freien“ Männer zur Entscheidungsfindung im Stamm, Dorf).

Leni: Das ist ja auch zweifellos der äußere Bereich. In einer intakten Beziehung wird das Paar in diesem Bereich weitgehend einer Meinung sein, in dem Fall wäre der Schutz des Gemeinsamen das Ziel, so dass beiden Partnern Genüge getan ist.

Armin: Die Frau ist primär für das „Innere“ (also die Heimstatt, den Speicher des Wohlstandes, Rückzugsort, Rückenhalt, Lebensmittelpunkt, Ruhepol) zuständig und vor allem für die Hege und Pflege der Nachkommen (deshalb ja auch Muttersprache). Damit ist sie dann auch voll ausgelastet.

Leni Das klingt gut, stimmt auch grob nach natürlicher Ordnung, aber hat einen entscheidenden Fehler. Die Frauen müssten sich alle wieder rückentwickeln zu notorischen Hausmütterchen. Das werden sie nicht tun, denn auch Hausfrauendasein ist nur solange wichtig, wie kleine Kinder im Haushalt sind, die behütet werden müssen. Dem Frust eines sinnlosen Dienstdaseins alleine für den Mann wird sich niemand aussetzen. Auch Frauen wollen ihr Potential und ihre Lebenszeit nicht vergeuden.

Armin: Das entspricht auch dem weiblichen „passiven“ Grundmuster (Bewahren). Und in der Heimstatt wird gemeinschaftlich die „gleiche Richtung“ des Handelns und Entwickelns besprochen und „vereinbart“, die der Mann dann zum Wohl der Familie (des Ganzen) nach außen trägt und vertritt bzw. umsetzt (aktives Grundmuster, erschaffen). Also hat die Frau dort auch das ihr zustehende Mitspracherecht.

Leni: Da steckt ein entscheidender Fehler drin. Das bedeutet, der energetisch Stärkere bestimmt wo es langgeht. Sollte der energetisch Schwächere ein anderes Ziel haben und wie es leicht vorausschaubar ist, nicht zu Zuge kommen, ist der Zwietracht wieder Tür und Tor geöffnet mit allen unangenehmen Nebenerscheinungen.

Armin: Alles andere, wie die kleinen Dinge des täglichen Lebens, ergeben/regeln sich gemäß den jeweiligen Stärken und Schwächen von selbst, jeder tut das, was er am besten kann und somit das beste für die Familie/das Ganze ist und erschafft. Und wenn die Frau besser Holz hacken kann als der Alte, dann macht sie das eben ;-).

Leni: Das ist ein Punkt, der stimmt schon fast überall. Ich würde sagen das läuft. Das ist Kinderkram.

Armin: Und ich hatte ja bereits geschrieben, dass ein Begegnen und Agieren auf Augenhöhe zwischen Mann und Frau nur auf geistiger Ebene stattfinden kann und niemals auf energetischer Ebene, weil der Mann energetisch überlegen ist.

Leni: Ob das man stimmt? Ich würde eher sagen, dass die Energien bei den Geschlechtern unterschiedlich gewichtet sind. Wenn wir es jetzt betrachten als männliche Energie (Willen) und weibliche Energie (Verwirklichung) gleicht es sich wahrscheinlich weitgehend aus. Wenn es nicht sogar umgedreht ist. Die weibliche Energie ist bloß nicht sichtbar. Sie ist mehr der Background, das rechte-linke-Hand-Prinzip, oder die Reaktion auf die Aktion. Was in etwa gleich ist. Dass ein Mann aufgrund seiner Körperkonstitution stärker ist, das ist klar. Aber dazu kommt: Das Wachstum eines neuen Menschen findet nur in einer Frau statt. Diese Energien sind wohl bei der Rechnung ‚energetisch stärker‘ nicht dabei.

Armin: Ja, mit dem letzten Satz hast du Recht, Leni, das ist dabei nicht berücksichtigt. Energiegleichheit ist meiner Meinung nach aber erst „Zukunftsmusik“. Wenn die Energien jetzt so aus dem Ruder gelaufen sind, liegt das mit Sicherheit auch an der satanischen/parasitären Fehlentwicklung. Denn diese hat nun mittlerweile alles im Griff.

Leni: Und wenn wir schon in der Zukunft sind mit unserem Vorausdenken? Was ist Zukunft anderes als ‘vorausschauendes Planen’?

Armin: Plus das JA der verwirklichenden, der weiblichen Kräfte.

Leni: Genau. Wenn wir als erstes wieder die Harmonie der Kräfte in unseren Plan, unsere Zukunftmusik hineinnehmen? Der in sich disziplinierte Mann übergibt seinen (entsprechend vollkommenen und weitgehend fehlerfreien) Plan der in sich disziplinierten Frau zur Verwirklichung?

Armin: Heilung der Genetik mit nachfolgender wiederhergestellter Ordnung
Das hieße es als erstes, die Grenzen festlegen, wieweit jeder gehen darf und wo Schluss ist. Eine große Herausforderung.

Leni: Natürlich, wenn Fehlentwicklungen gab es doch den Kräfteverfall bei den Weiblichen. Der Planer muss begreifen, dass er mit seinen Plänen, die der göttlichen Ordnung zuwider laufen, er sich langfristig selber umbringt. Der Planer ist nicht alles, nur die Hälfte und hat ohne die andere Hälfte nicht das Ergebnis, das er will.

Armin: Wenn die Energien jetzt so aus dem Ruder gelaufen sind, liegt das mit Sicherheit an der satanischen/parasitären Fehlentwicklung. Denn diese hat nun mittlerweile alles im Griff.

Leni: Yin und Yang sind auch völlig gleichwertig und doch völlig unterschiedlich. Selbst in der ersten Schöpfungsgeschichte steht: der Mensch wurde als Mann und Weib geschaffen. Von stärker und schwächer war da keine Rede und das sind sie auch nicht, sie sind nur anders. Die Rippe, das war später.

Armin: Somit besteht bzw. ergibt sich automatisch auch ein natürliches (Unter)Ordnungsverhältnis und das bedeutet nicht Unterdrückungsverhältnis.

Leni: Lasse mal das ‚unter‘ weg, dann stimmt es. Es ist ein natürliches Ordnungsverhältnis und das besteht auf dem jeweiligen zugewiesenen ich will mal sagen ‚Lebenssegment‘. Also wie sich der weibliche Partner im äußeren Lebenssegment nachgeordnet verhalten sollte, so sollte sich der männliche Partner im weiblichen Segment nachgeordnet verhalten, dann würde das wieder stimmen. Dann hat jeder die Grenzen des anderen zu respektieren und beide können sich frei fühlen, nicht eingeengt und bilden doch etwas Gemeinsames. Nur auf dieser Basis kann man sich dauerhaft verständigen und ein harmonisches Leben führen.

Armin: Das energetisch Höhere (Mann) steht nun einmal über dem energetisch Niedrigeren (Frau).

Leni: Nein stimmt nicht! In seinem eigenem Bereich, auf seinem, dem äußeren Territorium ist er führend, aber nicht auf dem Bereich der Frau. Dort ist sie führend. Das muss man auseinanderhalten und es beiderseits respektieren. Das ist das Erbe der falschen Götter: Das Weib sei dem Manneuntertan. Das ist der Knackpunkt in einer satanischen Welt, dass nämlich der Mann der Beherrscher der Frau sei. Das war natürlich das gefundene Fressen für parasitäre Entwicklungen. Ich schrieb schon, der gefallene Luzifer nahm keine Frau mit! Es war keine mitgegangen, weil die Frauen damals noch frei waren! Hier ging das nicht mehr, hier mussten die Frauen unterworfen werden für den eigenen Erhalt.

Darum ging doch alles so grundlegend schief. Unter Blinden ist der einäugige König, so ungefähr, und die Defizite konnten nun nicht mehr vertuscht werden, Natürlich hatten die Männer dann eine Platzvorteil, weil sie körperlich stärker waren . Aber der weibliche Faktor war ihnen nicht zueigen.

Armin: Das Wasser fließt auch bergab und nicht bergauf. Und das sollte natürlich auch mit der entsprechenden geistigen Entwicklung und Reife einhergehen und passen.

Leni: Und drehst du die Sanduhr um, fließt es auch wieder nur von oben nach unten. Aber beide sind Geber, beide sind Nehmer. Das kannst du nicht außer Acht lassen, alles dreht sich, nichts bleibt statisch. Die Schöpfung kann nicht in dauernder Unwucht sein, sie ist perfekt. Durch den Abfall von Gott wurde sie instabil und das Recht des Stärkeren setzte sich durch.

Armin: Deshalb wird eine Frau auch niemals „ihren Mann stehen“ können gemäß heutiger kranker Denke und das muss sie in normalen Verhältnissen auch nicht.

Leni: Ich glaube nicht, dass sie jemals ‚ihren Mann‘ stehen wollen, das ist politischer Slogan aus dem Sozialismus, blöde Propaganda und das wurde gehypt wie im Westen die Selbstverwirklichung. die mussten einfach Arbeiten, ob sie wollten oder nicht und frage nicht wie!

Armin: Die Frau (das weibliche Prinzip) soll im Hier und Jetzt agieren (eine „Zeitebene“) und ihre Energie „sorgenfrei“ positiv verstreuen bzw. zerstreuen (Fürsorge, Liebe).

Leni: Wenn ich es doch verstehen könnte wie du das meinst! Eine Frau will und wird auch in einer Familie mit Kindern absolut im Jetzt leben, denn ihr Leben ist randvoll ausgefüllt mit Tätigkeit und arbeiten geht sie extra noch. Das ist positive Energie einbringen. Doch die Zeit ist kurz und der Rest streckt sich. Du musst bedenken, bei einem direktem Leben mit Kindern kriegt man Unmengen Liebe und Zuneigung zurück, Aufregung, Spannung, Spaß und Freude in Masse. Es kostet Energie, aber es gibt sehr viel zurück. Anschließend wird das Leben leichter, aber auch freudloser. Kein reger Energieaustausch mehr sondern eher eingeschlafene Füße. Dann könnte sie ihre Fürsorge und Liebe nur noch neben dem ‚bisschen Haushalt mit Mann‘ nur noch an Fremde verstreuen. Damit ist sie nicht ausgelastet. Verstehst du? Das funktioniert nicht. Nie und nimmer wird in der Zukunft eine normale und gesunde Frau ihr eigenes Leben aufgeben, um sich einem Pascha auszuliefern, der ihre Zeitlinien plant und sie faktisch körperlich, seelisch und geistig verwaltet, denn sie wäre ja zeitnah gebunden und doof. Sie hätte quasi keinen philosophischen Weitblick wie ein Mann.

Armin: Der Mann (das männliche Prinzip) ist rationaler und berücksichtigt beim (zielgerichteten) Agieren und Entscheiden im Jetzt gemäß den aktuellen Umständen und Zielen auch die Erfahrungen aus der Vergangenheit (Blick zurück) und schaut auch in die Zukunft (Blick nach vorn) durch das Abschätzen der Auswirkungen des jetzigen Handels (also 3 „Zeitebenen“). Die Frau hält im dabei „den Rücken frei“ bezüglich der Heimstatt als Kraftquelle und Rückzugsort.

Leni: Ich weiß jetzt nicht, woher du das hast, Ich will mal sagen, von deinen Hintergrundmächten’, Aber hier wird mir schlecht. Vielleicht, erst wenn das Bewusstsein vollkommen erwacht ist, sind drei Zeitebenen zu überblicken.

Wie sonst? Frauen blicken immerhin in die Zukunft ihrer Kinder, bzw. begleiten allzeit geistig den Weg ihrer Kinder in die Zukunft. Das ist wieder die reale Ebene. Aber sie gestalten gerade durch ihre kraftvollen, weil gefühlsintensiven Segenswünsche entscheidend die Zukunft mit. Wie du es hier schreibst, kann ich nicht verstehen. Evtl. meinst du es eine Art Vorausberechnung, wie die Züge beim Schach, so eine Art Feldherrenstrategie. Das ist möglich, dass Männer in dieser Hinsicht besser sind als Frauen, denn sie sind meistens auch besser in der Technik bzw. im der Logik. Ja. Rückzugsort verstehe ich auch, allerdings für beide

Armin: Mit dem Begriff Vorausberechnung ala Feldherrenstrategie hast du den von mir hier gemeinten Sinn richtig erfasst und benannt. Und Rückzugsort gilt natürlich für beide.

Leni: Was nützen dir die ganzen Strategien, wenn sie nicht harmonisch auf das weibliche ‚Verwirklichen‘ abgestimmt sind. Es wäre angebracht, wenn du auch ‘aus dem weiblichen Element’ heraus deine Strategien entwickelst, denn das kannst du wirklich gut, aber eben mit dem kleinem Fehler, dass das Weibliche wie nicht vorhanden scheint.

Armin: Und es heißt auch nicht umsonst „ein Volk steht und fällt mit seinen Frauen“ und wenn die „am Rad drehen“ und „aus dem Ruder laufen“ wie jetzt, dann ist nur noch Hybris am Start und Ende der Fahnenstange und der Weg in den Untergang eines Volkes geebnet.

Leni: Es steht und fällt ein Volk mit seinen Frauen. (Schillerzitat). Wenn sie denn Frauen sein dürften, d.h. wenn ihre weiblichen Energien nicht zerrüttet worden wären. Da können sicher nicht unsere Großväter dafür und unsere Väter. Ich sage es mal so: Die Welt ist verjudet und zwar mit voller Absicht. Die Männer wie die Frauen. So drehen sie alle am Rad, weil hier gar nichts mehr stimmt. Hier will ich weder Männer noch Frauen angreifen, wir wissen alle was der Feind aus unserem Volk gemacht hat. Und den anderen Völkern auch. Man kann auch sagen: Das Satanisch-jüdische ist der Tod des Weiblichen. Von Anfang an!

Armin: Diesbezüglich muss ich hier auch mal was zum falschen Mythos „die Frauen haben sich ihre Rechte erkämpft“ im Rahmen der Emanzipation los werden (für welche Rechte kämfen die denn eigentlich überhaupt noch? gleicher Lohn für gleiche Sklavenarbeit wäre der einzige noch offene Punkt).

Leni: Auch das gehört zum Judenplan, und die Anführer sind auch alle gekauft. Die haben auch immer dafür gesorgt, dass sich Männer und Frauen entzweien und die materiellen Bedingungen dafür geschaffen. Ich gebe zu dass Frauen leichter beeinflussbar sind als Männer, (eben gegenwartsbezogen, oft unüberlegt) – aber die Emanzipation an sich finde ich richtig, denn eine Frau muss sich so entwickeln können, dass sie zur Not alleine überlebensfähig ist. Darum geht’s ja – im Grunde, nicht mehr einem Mann auf Gedeih und Verderb ausgeliefert zu sein. Emanzipation ging in eine falsche Richtung, wenn sie sich gegen Männer richtete bzw gegen eine Männergesellschaft, bzw, deren Terrain erobern wollte. Das ist alles falsche Entwicklung, aber aus der jüdischen Führung heraus. Mit einer gewissen Hybris, das stimmt:  Wenn schon die weiblichen Energien künstlich geschrumpft wurden, kann ich mit diesen Handycaps nicht noch Männerdomänen übernehmen, das geht das noch viel mehr schief. Sie hätten sich um die Rückeroberung der eigenen weiblichen Domänen kümmern müssen, Absicherung der Kindererziehung wie es wirklich gebraucht wurde, ohne dass lauter Gestörte heranwachsen, gerechte Löhne auch für Frauenberufe, von denen jemand leben kann. Aber die wollten ja in die Vorstände, an die Macht, dann geht das natürlich schief, zumal wenn die Quoten mehr zählen als die Befähigung.

Armin: Da stimme ich dir voll zu. Ich habe damit ja auch nicht gesagt, dass die Emanzipation im Sinne von Gleichberechtigung (also gleiche Rechte für beide Seiten) falsch ist und rückgängig gemacht werden soll, sondern nur einen falschen Mythos als Fakt angesprochen.

Leni: Wenn drüber nachdenkt, wird alles umgedreht. In die göttliche Ordnung wurde die Verneinung, die Unordnung geworfen. Warum? Damit wir was zu tun haben, um uns wieder in die Ordnung zu bringen? Kann schon sein, wer keine Probleme hat, der macht sich welche. Ohne Gegenenergie säßen wir nicht hier und wir hätten nichts zum aufregen oder streiten.

Armin: Diese ganze kranke Emanzipationsscheiße gibt es nur in den westlichen Gebieten bei der weißen Rasse. Bei den Asiaten (gelbe Rasse), Negern und Arabern (schwarze Rasse) und Latinos (rote Rasse) gibt es das so nicht.

Leni: Soll das heißen zurück ins Mittelalter? Würde dir das selber als ‚weißem Mann‘ gefallen? Die brauchen Emanzipation doch gar nicht, was für ein Bewusstsein haben die? Schau dir doch die Negerweiber an und die Sackweiber, das sind keine Weißen, die haben eine ganz andere Lebensart,. Aber die weißen Frauen, die einen einigermaßen IQ haben, die machen das nicht mit.

Armin: Zurück ins Mittelalter habe ich nicht gesagt und nicht gemeint. Ich finde es auch immer wieder sehr erstaunlich und bezeichnend wie der Begriff Emanzipation hier immer noch so unterschiedlich gesehen wird. Es geht bei den Emanzipationsbestrebungen der Frauen hier schon lange nicht mehr um Gleichberechtigung (die ist richtig und Frauen haben auch schon gleiche Rechte), sondern nur noch um Gleichmacherei und das ist etwas völlig anderes und krank und lebensfeindlich (von mir darum kranke Emanzipation genannt). Und diese Gleichmacherei wird uns hier dann aber mit einem positiven Anstrich auch als Gleichstellung verkauft. Das macht mich dann eben auch sehr wütend. Und ich finde es sehr traurig, wenn das die Frauen selbst so nicht erkennen wegen der eigenen noch vorhandenen Verblendung. Gleiche Rechte heißt nämlich per se auch nicht automatisch gleiche Zustände und Lebensumstände. Die entstehen normalerweise primär aus und gemäß den individuellen Fähigkeiten gepaart mit dem nötigen Willen und Fleiß. Und diese jetzige kranke Form der Emanzipation führt auch zu künstlichen Auswüchsen wie „Gender Mainstreaming“ als „eine im Unterschied zur Frauenpolitik umfassendere und präventive Strategie, um Ungleichbehandlungen von Frauen und Männern von vornherein in allen Bereichen zu verhindern“ und das gepaart mit einem erfundenen „sozialen Geschlecht“. Hiermit werden Ungleichbehandlungen nicht verhindert, sondern natürliche Unterschiede und sich daraus ergebende Entwicklungen zwanghaft unterdrückt. Weibliche Verteidungsminister gehören als Beispiel hier für mich ebenfalls negativ dazu. „Gender Mainstreaming“ ist reine NWO-Programmierung zur Erzeugung geschlechtsloser (da Geschlecht hier nur aus einer durch den Menschen „künstlich“ gemachten/indoktrinierten sozialen Realität entsteht) und somit dann auch indentitätsloser und damit völlig steuerbarer Einheitssklaven. Und das Frauen hier Soldaten sein wollen, um zu töten (das ist der primäre Zweck eines Soldaten), halte ich als Mann auch für sehr bedenklich. Das Thema Krieg sollte in Zukunft dann hoffentlich per se auch der Vergangenheit angehören. DIe sogenannte deutsche Verteidigungsministerin fordert im Rahmen dieses kranken Wahns der Gleichmacherei-Emanzipation dann prompt auch noch den schwangerengerechten Panzer, damit weibliche Soldaten auch im schwangeren Zustand mit neuem Leben in sich völlig hirnbefreit in den Krieg ziehen können. Das ist für mich eindeutig krank im Kopf und lebensfeindlich. Wo bleibt hierzu aber der Aufschrei der Frauen??? Ich als Mann prangere so etwas an und werde dafür angegriffen, heftig gerügt und zurecht gewiesen.

Leni: Du hast in vielem Recht, wir ziehen auch meist an einem Strang, aber oft in verschiedene Richtungen. Was würdest du denn machen, wenn du eine Tochter hättest, die unbedingt Panzerfahrer werden möchte, weil sie am liebsten die Männer links und rechts überholen will? Die Mädchen werden doch auf verrückte Sachen getrimmt.

Armin: Da würde die Dame der Schöpfung stante pede eins auf die große Klappe bekommen und zwar solange, bis sie wieder ruhig ist.

Leni: Typisch Mann. Schon wären wir wieder in einer Gewaltspirale. Ich sage damit, man kann mit bester Absicht falsches tun, es wird also nie ganz ohne Kampf abgehen, auch im Neuen nicht, das ist das Wesen der Polarität. Ist ja auch richtig, sonst pennen wir doch ein. Aber Regeln muss es geben und eine der wesentlichsten Voraussetzungen ist die Gesundung der energetischen Basis, damit wieder einigermaßen Harmonie zwischen den Geschlechtern entsteht.

Aber warte nur ab: Wenn wir Frauen wieder unsere echten weiblichen Kräfte zurück erstreiten, die wir in der Vormatrix mal hatten, die dann in religiös-satanischer Weise ausgerottet und zugleich mit den Frauen selbst ausgebrannt wurden, dann würde kein Mann sich das wagen, eine Frau zu schlagen.. Die Frauen waren nie schwach, denn sie hatten ihre göttlichen Urkräfte viel länger behalten als die Männer. Kennst ja die Kraft der Runen.

Armin: Ihr habt sie aber nicht mehr und darum sind noch viele Frauen so bekloppt. Solchen Wahnsinn gibt es nur bei den Weißen und zwar nur deshalb (neben der durchgeführten Gehirnwäsche zur Ausrottung der Weißen), weil die weißen Männer das zugelassen, also geschehen lassen, haben (einfach neutral als Fakt gemeint und zu sehen).

Leni: Vielleicht einfach aus der Tatsache heraus, dass sie wegen ihres weißen, also etwas erwachten Bewusstseins, die eigene angespannte Situation besser durchschauten als die Naturvölker, die sich noch im Stadium einer willenlosen Gebärmaschine befinden. Wer kann denn das vergleichen.

Armin: Und das könnte sofort alles hier auch wieder rückgängig gemacht werden, wenn die weißen Männer das wöllten. Und warum ??????????? Große Preisfrage, Trommelwirbel !!!!!!!!

Leni: Huuuh – bin gespannt

Armin: Und nun die ganz einfache Antwort. Weil die Männer es könnten aufgrund ihrer energetischen Dominanz !!!!!!!!! und damit jeden weiblichen Widerstand dagegen mit roher Gewalt niederschlagen und brechen könnten, bis die letzte weiße Frau nicht mehr aufmuckt und denen die Lust aufs Kämpfen wieder vergeht.

Leni: :-))) Und was hättest du gewonnen? Du hättest alles verloren und zwar restlos.

Du hättest den kleinsten verbliebenden Rest an gegenseitiger Harmonie zerstört. Du hättest dich selbst in deiner Größe und Güte wiederlegt, weil du den lebendige Beweis geliefert hättest, dass du nichts bist als grob und dumm, gewalttätig und völlig unzivilisiert. Dürftest du dich dann einen richtigen weißen (edlen) Mann nennen, der auch in schwierigen Situation die Übersicht und damit die Führungsrolle behält? Du könntest, wieder bei klarem Verstand dich selbst nicht mehr achten. Vor allem: Wenn der Baum in der Lage wäre, seinen eigene Wurzel zu zerdreschen? Wem würde es schaden? Und könnte er es denn? Du kannst dein Inneres, dein Mark verachten und ungebührlich beanspruchen, was würde es nützen, wo es doch dein eigenes Leben ist. Dir seler dein Knochemark herauszutschen, das kannst du nicht.

Du kannst es allerdings in den Außenbereich verlagern und stellvertretend für deine innere Not zerstören, draufdreschen, kontrollieren, quälen, belehren, bevormunden, massakrieren … Im Grunde hättest du damit zuerst deinen eigenen männlichen Willen in deiner Unbeherrschtheit und Überreizung ins Satanische gedreht und quasi Selbstmord gemacht. So sieht‘s doch aus: Mit großen Sprüchen kommen wir nicht weiter. Hier hilft nur Erkennen, Einsicht und Heilung auf beiden Seiten.

Armin: Natürlich hätte der Mann dadurch nichts gewonnen und ich stimme mit deinen Aussagen hier ja auch voll überein. Deshalb habe ich oben ja auch „könnten“ und „wöllten“ gesagt/geschrieben, also den Konjunktiv benutzt als Möglichkeitsform. Und diese Aussage bezog sich ja außerdem vor allem auch nur auf den Fakt des oben genannten falschen Mythos und die kranke Emanzipationsform der Gleichmacherei. Und das hier also bitte nicht mit der richtigen Emanzipation im Sinne von Gleichberechtigung vermengen und verwechseln. Und das ist kein Machogehabe, sondern das sind Fakten und das begreifen diese ganzen gehirngefickten Damen der Schöpfung ob der ganzen Gehirnwäsche nicht. Aber der „richtige“ weiße Mann als Teil der hier am höchsten entwickelten Rasse will keine Unterdrückung seiner Frauen, weil es ihm selbst schadet. Nur diese ganze falsche Emanzen-Scheiße mit Hybris und falscher Überheblichkeit muss aus den Gehirnen der Weiber wieder raus und zwar schnell.

Leni: Wie recht du hast! Alles Falsche muss wieder raus, und zwar bei den Frauen wie auch bei den Männern. Da scheinen wir gerade dabei zu sein.

Armin: Und wenn ich das Geschwurbel von Frauenquoten und mehr „weiblichen Führungskräften“ in Firmen höre, wird mir auch nur noch schlecht. Die führen niemanden im Sinne von natürlicher Autorität, weil es dort aufgrund der Hierarchie zwangsweise Unterordnungsverhältnisse gibt, die jeder Angestellter mit dem Arbeitsvertrag anerkennt und denen er sich dann als abhängiger Lohnsklave freiwillig unterwirft. Und die Frauen in diesen Positionen sind auch keine Frauen mehr, sondern benehmen sich wie Männer und von denen wollten sie sich ja eigentlich mittels ihrer Emanzipation lossagen. Was für ein Selbstbetrug. Und um es hier nebenbei „abseits des Themas“ auch klar und deutlich zu sagen, ich als „normal“ tickender Kerl lasse mir von einer Frau (und das gilt genauso für Kerle) auch nicht ihren Willen aufzwingen, wenn ich dazu nicht aus eigener freier Entscheidung bereit bzw. vertraglich verpflichtet bin. Und da kann die Alte dann am Rad drehen bis die schwarz anläuft und umfällt, das interessiert mich dann auch nicht. Wer die Lebensprinzipien nicht verstehen will, muss dann auch die harten Konsequenzen dafür tragen. Jedem das Seine! Und das ist in der Summe dann alles natürlich für den Erhalt unseres Volkes auch nicht zuträglich. Und an dem Punkt stehen wir ja jetzt deutlich.

Leni: Ja, ja , ja – hast ja Recht, alles Scheiße hier. Aber Lebensprinzipien müssen auch die Männer verstehen, und zwar neben den eigenen, den männlichen auch die weiblichen. Wenn also jeder seine versucht zu heilen, dann wird es auch mal besser werden. Jedenfalls ist es das Blödeste, aus Unverständnis die Axt an der eigenen Wurzel anzusetzen und die wegzuhauen, weil sie vielleicht krank ist.

Armin: Und das geht nur mit Nemesis, also mit einem Tritt „mitten in die Fresse“ rein, damit hier wieder Demut einkehrt und das Hirn dieser Damen wieder anfängt richtig zu ticken und zu arbeiten.

Leni: Nein, du kannst aus Frauen keine Männer machen, die nach deinen Vorstellungen ticken und in deiner Spur laufen, das werden sie nie tun können und wollen, weil sie Frauen sind, weil sie anders sind. Weil du kein Recht hast, ihnen deine Vorstellungen und Lebensentwürfe aufzuprägen, weil sie eigenen Vorstellungen und Eigenschaften haben. Genausowenig dürfen Frauen ihren Männern keine äußeren Lebensentwürfe aufzwingen. Aber: Frauen die wirklich geheilt sind, die wieder ihre weibliche Energie zurückgewonnen haben, die können das Problem lösen, indem sie mit dem Männlichen wieder eine Einheit bilden, die wieder in eine Richtung zieht, miteinander harmoniert und letztlich beide stärkt und gesunden lässt. Freiraum für beide. Die Ehe als innere Einheit, aber nicht als Besitz und Gefängnis. Bestenfalls kann man jetzt versuchen, den Konsens zu finden in einer Ehe, um des eigenen Weiterlebens willen und der Ahnenfamilie willen.

Das klappt ja auch bei vielen, bei den meisten und jeder muss zurückstecken, weil beide schwere Defizite haben, geht gar nicht anders jetzt. Ich kenne eine Menge sich wirklich liebender Paare, wo einer für den anderen da ist.

Armin: Wo steht, dass ich aus Frauen Männer machen will? Meine Aussage lautet, dass es eines nötigen Zwangimpulses (der „Tritt“) bedarf, der bei den Damen zur geistigen Einsicht ihres eigenen falschen Verhaltens im Rahmen der jetzigen kranken Emanzipationsauswüchse führt. Dann beginnt der von dir genannte Heilungsprozess. Die Männer haben natürlich auch ihre Hausaufgaben zu machen.  

Leni: Da scheinen wir gerade dabei zu sein. Den Tritt in die Fresse brauchen wir alle, aber bittschön – jeder bei sich selbst, die Damen und die Herren, auf dass wieder starke Weiber und Männer draus werden. Ich denke, als erstes genügt es in uns hineinzuhorchen was dem anderem an meinem Verhalten schmerzt und beleidigt, was ihn schwach und traurig macht, was ihn beschädigt.

Etwas zu bedauern ist Reue, aber die Ursache in sich auszumachen, warum ich so bin wie ich bin, das ist Selbsterkenntnis. Das ist keine leichte Sache, und es bedarf Hinweise, Anstöße von seiten des Partners – oder auch Gegners, aber keine Tritte, bloß keine Tritte! Denn die Frauen wie die Männer sind schon halb tot, geistig jedenfalls. Das sind schwere Grenzverletzungen und das wollen wir nicht mehr.

Du siehst, die von den verunsicherten Männern vorgezeigten ‘Machtmittel’ bewirken oft das Gegenteil und sie sind auch nicht männlich, sondern pseudomännlich: Männlich wäre die Frau zu achten und zu lieben-

Armin: Kein echter Mann wird jemals das Falsche an einer Frau lieben, das kann er nicht. Es muss und wird sich das Falsche zum Falschen gesellen, und das Echte zum Echten, wenn sich die Zeiten bewegen und wir etwas Neues aufbauen.

Leni: Richtig, Und du kannst aus Frauen keine Männer machen, die nach deinen Vorstellungen ticken und in deiner Spur laufen, das werden sie nie tun können und wollen, weil sie Frauen sind, weil sie anders sind. Weil du kein Recht hast, ihnen deine Vorstellungen und Lebensentwürfe aufzuprägen, weil sie eigenen Vorstellungen und Eigenschaften haben. Genausowenig dürfen Frauen ihren Männern keine äußeren Lebensentwürfe aufzwingen. Aber: Frauen die wirklich geheilt sind, die wieder ihre weibliche Energie zurückgewonnen haben, die können das Problem lösen, indem sie mit dem Männlichen wieder eine Einheit bilden, die wieder in eine Richtung zieht, miteinander harmoniert und letztlich beide stärkt und gesunden lässt. Freiraum für beide.Die Ehe als innere Einheit, aber nicht als Besitz und Gefängnis.

Bestenfalls kann man jetzt versuchen, den Konsens zu finden in einer Ehe, um des eigenen Weiterlebens willen und der Ahnenfamilie willen.Das klappt ja auch bei vielen, bei den meisten und jeder muss zurückstecken, weil beide schwere Defizite haben, geht gar nicht anders jetzt. Aber es wird besser, es wird Heilung geschehen für die Frauen und die Männer – und heute haben wir denke ich allerhand geklärt und mal richtig die Frust-Sau rausgelassen. Muss auch mal sein und erleichtert ungemein.

Alles wird gut.

Raunen uns nicht die Ahnen zu?

Gehe wieder in deine Kraft, weißer Mann. Gehe wieder in deine Kraft, weiße Frau. Dann wird Heilung geschehen.

Ahnenfreundin

 

 

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